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Batteriepfelge

Batteriepflege

im Winter

Ursachen für eine defekte Batterie

Besonders in der kalten Jahreszeit kann die Kapazität Ihrer Autobatterie stark abnehmen. Wussten Sie, dass fast jede dritte Panne auf eine defekte Batterie zurückzuführen ist? Im Winter müssen Autobatterien besonders viel Leistung erbringen und selbst bei tiefen Minusgraden anspringen. Vor allem bei Kurzstrecken, laufender Heckscheiben- und Sitzheizung kommt es dazu, dass zu wenig Leistung für die Lichtmaschine bleibt und Ihre Batterie ausfallen kann. Forstinger gibt einen Überblick über die häufigsten Ursachen für defekte Batterien und erklärt Ihnen, was zu tun ist, wenn diese nicht funktioniert.

7 Ursachen für eine leere Batterie:

  1. Kurzschluss in der elektrischen Anlage
    Bei einem Kurzschluss wird der Batterie in kürzester Zeit sehr viel Strom entnommen und in Wärme umgesetzt.
  2. Fahrzeugbeleuchtung vergessen
    Die Fahrzeugbeleuchtung ist einer der größten Stromverbraucher und sollte daher beim Parken des Fahrzeugs ausgeschaltet werden.
  3. Standheizung
    Schaltet das Gebläse der Standheizung bei Unterspannung nicht ab, wird die Batterie tiefentladen. Ebenso, wenn sie zu klein gewählt wurde.
  4. Generator defekt
    Wird die Batterie während der Fahrt nicht durch den Generator geladen, ist sie die einzige Stromquelle für Steuergeräte und andere Verbraucher – bis sie völlig entladen ist.
  5. Nachträglich eingebaute Verbraucher
    Zusätzlich verbaute Verbraucher wie die Sitzheizung beziehen Strom meist über den Zigarettenanzünder und entladen die Batterie in kürzester Zeit.
  6. Falsche Batterie verbaut
    Ist eine Batterie defekt, sollte sie immer gegen eine Batterie gleichen Typs getauscht werden, sonst verringert sich unter Umständen die Lebensdauer der Batterie.
  7. Kurzstreckenfahrten
    Bei Kurzstreckenfahrten wird mehr Strom verbraucht, als der Generator liefern kann. Daher sollte im Winter auf unnötige Verbraucher (Sitzheizung, Radio, etc.) verzichtet werden.

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Batterie-Check

Kennen Sie den aktuellen Zustand Ihrer Batterie? Wie der Großteil aller Autofahrer werden Sie vermutlich erst in dem Moment darüber nachdenken, wenn Sie eine Panne haben oder Ihr Auto nicht mehr anspringt. In Ihrer Forstinger Fachwerkstatt erwartet Sie in GRATIS Batterie-Check. So beugen Sie einer Panne vor.

Forstinger-Tipps zur Starthilfe

Wenn Ihre Batterie einmal schlapp machen sollte, hilft nur noch die Starthilfe. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Das eine Ende des roten Kabels an den Pluspol (+) der Spender-Batterie, das andere an den Pluspol der Empfänger-Batterie (+) klemmen
  2. Mit dem schwarzen Kabel den Minuspol (-) der Spenderbatterie mit einem unlackierten Metallteil im Motorraum oder dem Motorblock verbinden
  3. Zuerst den Motor des Spenderfahrzeugs starten, anschließend den Motor des Fahrzeuges mit der leeren Batterie. Eventuell Verbraucher einschalten (Licht, Heckscheibenheizung)
  4. Den Motor des Spenderfahrzeugs abstellen, der Motor des Empfängerfahrzeugs läuft im Idealfall weiter
  5. Das schwarze Kabel vom Motorraum und von Minuspol (-) trennen
  6. Das rote Kabel entfernen

Viele Starthilfe-Produkte finden Sie im Forstinger Onlineshop oder in einer Forstinger Filiale in Ihrer Nähe!

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Tipps zur Verlängerung der Lebensdauer Ihrer Batterie

  1. Lassen Sie regelmäßig Spannung, Ladezustand, Startkraft der Batterie sowie den Stromverlust im Auto überprüfen.
  2. Zum “Überwintern” eines Fahrzeugs empfiehlt sich ein Ausbau der Batterie. Forstinger-Tipp: Lagerung an einem kühlen Ort.
  3. Mindestens zweimal jährlich sollte eine Inspektion durchgeführt werden, bei älteren Batterien im Winter (Frost) sogar monatlich.
  4. Vermeiden Sie möglichst eine Tiefentladung der Batterie (zum Beispiel durch eingeschaltete Fahrzeugbeleuchtung).
  5. Treten Sie beim Starten des Fahrzeugs die Kupplung, dadurch verringert sich der Starterwiderstand und somit der Stromverbrauch.
  6. Schalten Sie alle unnötigen Stromverbraucher wie Radio, Klimaanlage oder Standheizung vor dem Starten aus.

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